Anonymisiertes Praxisbeispiel
Erhöhter Schutzbedarf und Cyber-Risikobewertung
Für einen Zulieferer kritischer Infrastruktur wurden eine externe Cyber-Risikobewertung begleitet und daraus abgeleitete Maßnahmen umgesetzt.
Stahlbaubetrieb · Betreuung seit Jänner 2023 · rund 10 Büroarbeitsplätze
Der Kundenfall ist real und zum Schutz der Vertraulichkeit anonymisiert. Technische Details sind so gewählt, dass sie die Betreuung nachvollziehbar machen, ohne das Unternehmen zu identifizieren.
Ausgangslage
Situation bei der Übernahme
- Erhöhter Schutzbedarf als Zulieferer kritischer Infrastruktur
- Externe Cyber-Risikobewertung und nachvollziehbare Umsetzung der Ergebnisse
- Bedarf an klarer Dokumentation und Notfallorganisation
Zentrale Problemstellung
Was gelöst werden musste
Technische und organisatorische Maßnahmen mussten nach Risiko und betrieblicher Relevanz eingeordnet und in eine im Alltag betreibbare Sicherheitsstruktur überführt werden.
Umgesetzte Maßnahmen
Strukturiert vom Risiko zum Betrieb
Netzwerk segmentiert sowie Firewall, IDS/IPS und VPN für Home-Office eingerichtet
Virtualisierung und Backup inklusive Offsite-Sicherung strukturiert
24/7 überwachte Endpoint-Security mit MDR-Prozess integriert
Monitoring und Patch-/Updatemanagement etabliert
Mailarchivierung, Zuständigkeiten und Notfallhandbuch umgesetzt
Was sich verbessert hat
Nutzen für den laufenden Betrieb
- Höheres, nachvollziehbar weiterentwickeltes IT-Sicherheitsniveau
- Priorisierte Umsetzung aus der externen Cyber-Risikobewertung
- Bessere Reaktionsfähigkeit bei Störungen und Sicherheitsereignissen
- Mehr Transparenz durch Dokumentation und Notfallhandbuch
Technische Fakten
Relevante Systeme und Technologien
- Proxmox VE
- Proxmox Backup Server
- Offsite-Backup
- Firewall und IDS/IPS
- VPN
- MDR und Endpoint-Security